Kreisklasse 1 Nbg.-Frankenhöhe 2013/14 (Stand 03.11.2013)

Spielbericht

13. Spieltag - Sonntag, 03.11.2013 - 14:30

TSV Schopfloch - SV Sinbronn 2:4 (1:1)

TSV Schopfloch: Rainer Maag, Nicolas Treu, Matthias Weber, Benedikt Teichmann, Ralf Göttfert, Kim Schinko, Maximilian Dorsch, Christoph Ruck, Fabian Fleischmann, Jan Neumeyer, Michael Heinlein

Eingewechselt: Andreas Heiß, Thomas Dürsch, Johannes Kohr

SV Sinbronn: Michael Fuchs, Tobias Leonhardt, Florian Hefner, Kevin Ohr, Johannes Röttinger, Michael Piott, Markus Adler, Michael Riedmüller, Stefan Schletterer, Christoph Heiß, David Eißner

Eingewechselt: Andre Beck, Stefan Feuchter, Manuel Eder

Tore: 0:1 Michael Riedmüller (21.); 1:1 Matthias Weber (45.); 1:2 David Eißner (60.); 1:3 Michael Riedmüller (62.); 1:4 Michael Riedmüller (65.); 2:4 Maximilian Dorsch (86.)

Gelbe Karte: Matthias Weber (2.), Nicolas Treu / Michael Fuchs, Stefan Schletterer

Gelb/Rote Karte: Nicolas Treu (67., Meckern) / -

Trotz schwieriger Bedingungen entwickelte sich bei stürmischem Wind auf dem Schopflocher Ausweichplatz eine ansehnliche Partie, in der die spielstarken und ballsicheren Gäste zu Beginn überlegen waren und ein klares Chancenplus verzeichneten. So war auch das 0:1 in der 21. Minute, das SVS-Torjäger Michael Riedmüller nach einer tollen Kombination über mehrere Stationen erzielte, absolut verdient. Schopfloch konnte das Spiel danach ausgeglichen gestalten, war aber nicht imstande, den starken Rückenwind zu seinen Gunsten zu nutzen. Erst in der 45. Minute gelang Matthias Weber im Anschluss an einen Eckball per Abstauer der Ausgleich.

Nach dem Seitenwechsel erspielte sich Sinbronn mit viel Ballbesitz eine optische Überlegenheit und stellte mit drei Toren innerhalb von fünf Minuten die Weichen rasch auf Sieg. Zwar gab sich Schopfloch nicht geschlagen und kämpfte unermüdlich, doch nach dem schweren Freitagspiel war ein Kräfteverschleiß nicht zu übersehen. So hatten die äußerst disziplinierten und mit kluger Raumaufteilung auftretenden Gäste letztendlich keine Mühe, die drei Punkte einzufahren. Daran änderte auch ein vier Minuten vor dem Ende der Partie verwandelte Foulelfmeter von Maximilian Dorsch nichts mehr.