A-Klasse 5 Mittelfranken Nbg.-Frankenhöhe 2011/12 (Stand 09.10.2011)

Spielbericht

9. Spieltag - Sonntag, 09.10.2011 - 13:00

TSV Dinkelsbühl II - TSV Schopfloch 1:5 (0:3)

TSV Dinkelsbühl II: Cedric Grimm, Maximilian Mattausch, Bernatzky Benjamin, Konstantin Chyntinis, Christian Cantzler, Jonas Reuter, Daniel Ölker, Alexander Steinke, Mike Kolb, Jakob Fandrey, Xu Ling

Eingewechselt: Maximilian Eckhardt, David Wittmann

TSV Schopfloch: Markus Reuter, Thomas Dürsch, Matthias Weber, Christoph Ruck, Ralf Göttfert, Benedikt Teichmann, Maximilian Dorsch, Nicolas Treu, Michael Heinlein, Fabian Fleischmann, Jan Hammel

Eingewechselt: Jan Neumeyer, Michael Bayer, Daniel Ganzer

Tore: 0:1 Fabian Fleischmann (5. / Michael Heinlein); 0:2 Maximilian Dorsch (Foulelfmeter, 33. / Michael Heinlein); 0:3 Michael Heinlein (39. / Matthias Weber); 1:3 Xu Ling (71.); 1:4 Jan Neumeyer (82. / Maximilian Dorsch); 1:5 Maximilian Dorsch (87.)

Gelbe Karte: Bernatzky Benjamin (7., Foul) / -

Gegen die schwache Kreisliga-Reserve des TSV Dinkelsbühl gewannen die Hofmann-Schützlinge hochverdient und bleiben damit auf Tuchfühlung zur Tabellenspitze. Schopfloch diktierte von Beginn an das Spielgeschehen und bereits nach fünf Minuten erzielte der spielfreudige Fabian Fleischmann das 1:0 für Schopfloch. Trotz weiterer guter Chancen dauerte es bis zur 33. Minute, ehe das 2:0 fiel: Nach einem klaren Foul an Heinlein traf Maximilian Dorsch per Elfmeter. Vorher scheitere Heinlein am guten Dinkelsbühler Torwart Cedric Grimm zweimal aus ausichtsreicher Position. Die Entscheidung dann kurz vor der Halbzeit. Matthias Weber bediente mit einem Pass aus der eigenen Hälfte den agilen Heinlein, der souverän zum 3:0 vollstreckte (39.).

Nach dem Seitenwechsel ließ es Schopfloch wesentlich ruhiger angehen und Dinkelsbühl konnte sich etwas aus der Umklammerung lösen, ohne jedoch wirklich gefährlich zu werden. So plätscherte das Spiel dreißig Minuten dahin, ehe Xu Ling praktisch mit der ersten Torchance den Anschlusstreffer zum 1:3 erzielte (73.). Schopfloch ließ zu diesem Zeitpunkt jegliche Laufbereitschaft und Einsatzwillen vermissen, der Gegentreffer war die Quittung hierfür. Danach erwachte der TSV wieder aus seiner Lethargie und nach dem schönsten Spielzug des gesamten Spiels markierte Jan Neumeyer mit einem strammen Flachschuss das 4:1. Fünf Minuten vor dem Ende traf Fabian Fleischmann nach einer herrlichen Volleyabnahme nur die Latte, besser machte es kurz darauf Maximilian Dorsch, der mit seinem zweiten Treffer das Endergebnis herstellte.