A-Klasse 5 Mittelfranken Nbg.-Frankenhöhe 2010/11 (Stand 13.03.2011)

Spielbericht

16. Spieltag - Sonntag, 13.03.2011 - 15:00

SV Segringen - TSV Schopfloch 2:1 (2:1)

SV Segringen: Gabriel Mayer, Jürgen Moßhammer, Volk, Harald Herterich, Stefan Fickel, Jürgen Maier, Oliver Burkhardt, Jeremy Atkinson, Steffen Ehrmann, Jan Wegert, Stefan Feuchter

Eingewechselt: Thomas Klose, Sebastian Rögele

TSV Schopfloch: Markus Reuter, Christoph Ruck, Matthias Weber, Michael Bayer, Maximilian Dorsch, Markus Hofmann, Tobias Ritter, Thomas Dürsch, Steffen Ritter, Benedikt Teichmann, Nikolaj Markowitsch

Eingewechselt: Björn Leprich, Johannes Kohr, Michael Heinlein

Tore: 0:1 Steffen Ritter (7. / Maximilian Dorsch); 1:1 Harald Herterich (10.); 2:1 Harald Herterich (17.)

Gelbe Karte: Jürgen Maier (Foul), Steffen Ehrmann (Foul) / Michael Heinlein (7.) (Foul), Thomas Dürsch (3.) (Foul)

Schopfloch begann äußerst konzentriert und bereits nach sieben Minuten erzielte Steffen Ritter nach herrlichem Zuspiel von Maximilian Dorsch die Führung für den TSV. Postwendend fiel jedoch der Ausgleich durch Harald Herterich, nachdem Segringens Wegert die komplette TSV-Abwehr bloß stellte. Der agile Wegert war es auch, der das 2:1 für die Heimelf vorbereitete, Herterich musste den Ball nur noch über die Linie drücken. Schopfloch benötigte einige Minuten um sich von dem Doppelschlag zu erholen. Ein Lattenknaller von Abwehrchef Christoph Ruck verhinderte nach einer halben Stunde den Ausgleich. Schopfloch war nun wieder auf Augenhöhe, auch wenn im Spiel nach Vorne doch einiges im Argen lag.

Auch in der zweiten Hälfte sahen die Zuschauer ein kampfbetontes Spiel, beide Mannschaften entäuschten auf dem schwer bespielbaren Platz jedoch spielerisch. Schopfloch war im Angriff zu harmlos, um den guten Torhüter Gabriel Meyer ernsthalft in Bedrängnis zu bringen. Auf der anderen Seite erspielte sich Segringen einige gute Möglichkeiten, jedoch überboten sich Segringens Angreifer im Auslassen von Torchancen. Und kurz vor Schluss glückte Schopfloch dann doch noch der vermeintliche Ausgleich. Der nicht immer sicher wirkende Schiedsrichter verweigerte jedoch die Anerkennung, da er ein Foulspiel an Segringens Schlussmann gesehen hatte. Dies war jedoch eine klare Fehlentscheidung, da die Behinderung eindeutig von einem eigenen Abwehrspieler kam. Dennoch war der Sieg für Segringen aufgrund der reiferen Spielanlage und der Vielzahl der Möglichkeiten verdient.