A-Klasse 04 Mittelfranken Nürnberg-Frankenhöhe 2009/10 (Stand 15.11.2009)

Spielbericht

15. Spieltag - Sonntag, 15.11.2009 - 14:30

TSV Schopfloch - ASV Breitenau 2:0 (0:0)

TSV Schopfloch: Cedric Grimm - Matthias Weber, Michael Bayer, Marc Leprich (46. Markus Hofmann), Steffen Markowitsch (89. Christian Weiss) - Maximilian Dorsch, Ralf Göttfert, Thomas Dürsch - Björn Leprich (71. Michael Kastner), Michael Heinlein, Fabian Fleischmann

ASV Breitenau: Christoph Wender, Sebastian Volland, Michael Wagemann, Tristan Weißbeck, Daniel Rudek, Wolfgang Roth, Florian Rühl, Patrick Schühlein, Georg Gögelein, Thomas Leidenberger, Johannes Wagemann

Tore: 1:0 Fabian Fleischmann (Foulelfmeter, 74. / Michael Heinlein); 2:0 Michael Heinlein (88. / Thomas Dürsch)

Gelbe Karte: Michael Bayer (3.) (30., Foul), Ralf Göttfert (75., Foul) / Florian Rühl (63., Foul)

Das erste Ausrufezeichen im Spiel setzte Michael Heinlein mit einem Volleyschuss, welchen Gästetorhüter Wender parieren konnte. Die nächste Chance für die Heimelf hatte wiederum Heinlein, diesmal rettete der Pfosten für den diesmal chancenlosen Torwart (14.). Die Gäste konnte die Partie zwar weitestgehend ausgeglichen gestalten, es dauerte jedoch bis zur 43. Minute, ehe Gästestürmer Wagemann die erste nennenswerte Möglichkeit hatte. Doch TSV-Rückhalt Cedric Grimm verhinderte mit einer glänzenden Fußabwehr einen Rückstand. Praktisch im Gegenzug brachte TSV-Stürmer Björn Leprich das Kunststück fertig, aus 6 Metern freihstehend vor dem Tor nur die Latte zu treffen.

Nach dem Seitenwechsel passierte 20 Minuten gar nichts, ehe Manndecker Matthias Weber mit einem satten Rechtsschuss für ein Ausrufezeichen sorgte. Schopfloch hatte nun seine beste Phase und setzte die Gästeabwehr zunehmend unter Druck. Dennoch benötigte der TSV die Hilfe des Schiedsrichters, als dieser nach 74 Minuten nach einem sauberen Tackling an Michael Heinlein zur Verwunderung aller auf Elfmeter entschied. Den fälligen Strafstoß verwandelte Fabian Fleischmann sicher. Und spätestens als vier Minuten später ThomasLeidenberger die Riesenchance zum Ausgleich stümperhaft vergab, war den Gästen klar, dass der Fussballgott heute ein Schopflocher war. Die endgültige Entscheidung besorgte dann der jederzeit gefährliche Michael Heinlein zwei Minuten vor dem Ende.


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