A-Klasse 04 Mittelfranken Nürnberg-Frankenhöhe 2009/10 (Stand 18.10.2009)

Spielbericht

11. Spieltag - Sonntag, 18.10.2009 - 15:00

TSV Schopfloch - Wettringer SV 1:2 (1:2)

TSV Schopfloch: Cedric Grimm - Matthias Weber, Christopher Teichmann, Michael Bayer (46. Michael Kastner), Marc Leprich (65. Nicolas Treu), Steffen Markowitsch - Maximilian Dorsch (46. Thomas Dürsch), Ralf Göttfert - Benedikt Teichmann - Björn Leprich, Michael Heinlein

Wettringer SV: Oliver Müller, Hartmut Edelhäuser, Konstantin Loor, Jean Telegan (77. Michael Czemcky), Phillip Holzner, Patrick Rotter (85. Sebastian Kuch), Drazan Melesevic, Daniel Lange (65. Sven Fohrer), Timor Turmann, Baris Siaban, Martin Utz

Tore: 1:0 Patrick Rotter (Eigentor, 16.); 1:1 Martin Utz (17.); 1:2 Daniel Lange (36.)

Gelbe Karte: Matthias Weber (2.) (83., Foul) / Hartmut Edelhäuser (44., Foul), Drazan Melesevic (65., Foul), Jean Telegan (72., Foul), Patrick Rotter (85., Foul), Sebastian Kuch (90., Foul)

Das Spiel begann für den TSV verheißungsvoll und schon nach 13 Minuten Schopfloch in Führung, nachdem Wettringens Patrick Rotter den Ball nach einer Flanke von Matthias Weber ins eigene Tor beförderte. Mit der ersten gefährlichen Aktion der Gäste erzielten diese jedoch nur vier Minuten später in Person von Martin Utz den Ausgleich (17.). Wettringen übernahm nun mehr und mehr die Initaitive, die besseren Möglichkeiten waren aber weiter auf Seiten der Heimelf zu verzeichnen. Doch weder Heinlein (31.) noch Maximilian Dorsch(34.) konnten daraus Kapital schlagen. Nach einem katastrophalen Fehlpass von Michael Bayer in der eigenen Hälfte ließ sich David Lange nicht lange bitten und schob den Ball unhaltbar ins lange Eck (36.).

Kurz nach der Pause verhinderte der beste Schopflocher Akteur, Cedric Grimm mit einer glänzenden Reaktion das vorentscheidende 1:3, als er den Schuss vom freihstehenden Jean Telegan per Fuß entschärfte (52.). Und fünf Minuten später musse Grimm erneut sein ganzes Können aufbieten, um den Schuss von Martin Utz zu parieren. Schopfloch fand keinen Spielrhythmus und hatte nur wenige gute Aktionen. Die Riesenchance zum Ausgleich vergab Michael Heinlein, als er aus vier Metern den Ball über das Tor beförderte. Und auch Björn Leprich zeigte Nerven, als er nach Zuspiel von Heinlein den Ball in den zweiten Stock beförderte. Schopfloch mühte sich zwar nach Kräften, noch den Ausgleich zu erzielen, die Angriffe waren jedoch allesamt zu harmlos und Wettringens Defensive hatte kaum Problem, die knappe Führung über die Zeit zu bringen.


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