A-Klasse 04 Mittelfranken Nürnberg-Frankenhöhe 2009/10 (Stand 09.08.2009)

Spielbericht

1. Spieltag - Sonntag, 09.08.2009 - 15:00

SV Segringen - TSV Schopfloch 1:1 (1:0)

SV Segringen: Rainer Maag, Jürgen Moßhammer, Thomas Engelhardt, Stefan Fickel, Volker Mack, Sebastian Rögele, Jeremy Atkinson, Thomas Welz (65. Meyerhuber), Jens Koch, Stefan Feuchter, Harald Herterich

TSV Schopfloch: Cedric Grimm - Matthias Weber, Christopher Teichmann (31. Marc Leprich), Michael Bayer - Johannes Kohr (31. Jan Hammel), Maximilian Dorsch, Thomas Dürsch - Benedikt Teichmann, Nicolas Treu - Michael Weik (73. Manuel Reuter), Michael Heinlein

Tore: 1:0 Harald Herterich (25.); 1:1 Matthias Weber (61.)

Gelbe Karte: Jens Koch (42.), Jeremy Atkinson (47., Foul) / Christopher Teichmann (9., Foul), Christopher Teichmann (30., Foul), Maximilian Dorsch (47., Foul), Nicolas Treu (70., Foul), Benedikt Teichmann (76., Foul)

In einer kampfbetonten Partie war Segringen in der ersten Hälfte die bessere Mannschaft, ohne jedoch die gut organisierte Schopflocher Abwehr in echte Bedrängnis zu bringen. Einzig mit Distanzschüssen war die Heimelf gefährlich. Ein Fernschuss war es dann auch, der die zu diesem Zeitpunkt verdiente Führung für Segringen bedeutete, nachdem ein Freistoß aus gut 30 Meter im von Cedric Grimm gehütetem Tor einschlug. Die beste Möglichkeit für Schopfloch in der ersten Hälfte vergab Benedikt Teichmann, dessen Direktabnahme zu unplaziert und somit keine Gefahr für Ex-TSV-Torwart Rainer Maag war.

Im zweiten Spielabschnitt trat der TSV zielstrebiger auf und erarbeitete sich ein spielerisches Übergewicht. Nach gut einer Stunde dann der verdiente Lohn, als Routinier Matthias Weber mit einem satten Flachschuss den Ausgleich erzielte (61.). Und nur vier Minuten später hatte Michael Weik die Führung auf dem Fuß, sein Freistoß strich jedoch um Haaresbreite am Tor vorbei. Schopfloch drückte nun nochmals aufs Tempo und schnürte Segringen teilweise in deren eigenen Hälfte ein. Nach sehenswertem Zuspiel von Maximilian Dorsch tauchte Heinlein frei vor dem Segringer Tor auf, der schwache Abschluss verhinderte jedoch die inzwischen fällige Führung. Die vielleicht größte Möglichkeit zum Siegtreffer vergab Nikolas Treu, dessen Volleyschuss über die Latte strich. Anzumerken bleibt noch die schwache Leistung des Schiedsrichters, der mit seinen Entscheidungen mehrmals daneben lag und sich so den Unmut beider Seiten zuzog.


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