A-Klasse 5 Nbg.-Frankenhöhe 2007/08 (Stand 27.04.2008)

Spielbericht

26. Spieltag - Sonntag, 27.04.2008 - 13:15

SC Aufkirchen II - TSV Schopfloch II 4:2 (1:1)

SC Aufkirchen II: Heinz Schöllhammer, Stefan Rögelein, Andreas Ströhlein, Andrej Rudi, Thomas Kolb, Matthias Kolb, Christopher Beck, Franz-Josef Heller, Jens Schübel, Roland Nehmyer, Alexander Endress

Eingewechselt: Daniel Rieger, Sascha Merklein

TSV Schopfloch II: Markus Reuter (25. Christopher Teichmann) - Markus Hofmann - Heiko Bühlmeyer, Patrick Riedmüller, Jochen Langohr - Björn Leprich - Matthias Baumgärtner, Michael Weiß, Markus Heidecker (46. Christian Feuchter), Marc Leprich (33. Matthias Radzik), Michael Weik

Tore: 0:1 Heiko Bühlmeyer (8.); 1:1 Thomas Kolb (30.); 2:1 Thomas Kolb (46.); 2:2 Heiko Bühlmeyer (68. / Michael Weik); 3:2 Stefan Rögelein (72.); 4:2 Jens Schübel (79.)

Gelbe Karte: - / Björn Leprich (6.), Matthias Radzik (3.)

Eine vollkommen unnötige 2:4-Niederlage handelte sich die Reserve des TSV Schopfloch beim SC Aufkirchen 2 ein. Unnötig deshalb, weil man durch Heiko Bühlmeyer nach 25 Minuten in Führung gegangen war und auch im weiteren Verlauf der 1. Halbzeit das Spiel bestimmte und ein Chancenplus aufwies. Auch die Tatsache, dass man schon nach 20 Minuten Torhüter Markus Reuter wegen seiner Pollenallergie auswechseln und, da kein anderer Goalie verfügbar war, durch Christopher Teichmann ersetzen musste, führte zu keinem Bruch im Schopflocher Spiel. Etwas überraschend kam dann der Ausgleich der SCA-Reserve in der 32. Minute und in der zweiten Halbzeit kippte die Begegnung komplett. Nach einem leichtfertigen Ballverlust im Mittelfeld erzielten die Gastgeber schon in der 48. Minute die Führung zum 2:1. Hoffnung im Schopflocher Lager keimte noch einmal auf, als erneut Heiko Bühlmeyer in der 66. Minute nach schönem Solo den Ausgleich erzielte. Doch mit zahlreichen Unkonzentriertheiten und merklich nachlassender Kondition baute man den SCA wieder auf, der sich auch nicht lange bitten ließ und nach 72 Minuten wieder in Führung ging. Schopfloch hatte nun überhaupt nichts mehr zuzusetzen, kassierte in der 81. Minute noch den vierten Gegentreffer und musste am Ende feststellen, dass es auch gegen einen keinesfalls übermächtig auftretenden Gegner einfach nicht reicht, wenn man nur 35 Minuten richtig Fußball spielt


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