Kreisliga Frankenhöhe 2006/07 (Stand 06.05.2007)

Spielbericht

26. Spieltag - Sonntag, 06.05.2007

TSV Schopfloch - SVV Weigenheim 0:2 (0:1)

TSV Schopfloch: Rainer Maag - Matthias Weber (60. Michael Weik), Christian Bayer - Johannes Kohr, Ralf Göttfert, Stefan Grum, Thomas Dürsch (60. Michael Heinlein) - Frederik Treu, Jan Neumeyer, Hamdi Milaj, Thomas Masurek

SVV Weigenheim: Schmidt Christian, Friedhelm Müller (80. Daniel Himmer), Markus Weinmann, Florian Carmona-Torres, Thorsten Hässlein, Wolfgang Schmidt, Bastian Unger (55. Patrick May), Matthias Eisenhut (70. Joachim Schmidt), Thomas Stark, Joachim Itner, Björn Klein

Tore: 0:1 Freddy Müller (34.); 0:2 Thomas Stark (55.)

Zuschauer: 115

Gelbe Karte: Hamdi Milaj (7.) (25.), Thomas Masurek (5.) (54.) / Matthias Eisenhut (10.), Wolfgang Schmidt (29.), Bastian Unger (45.), Florian Carmona-Torres (59.), Friedhelm Müller (2.) (64.), Thorsten Hässlein (90.)

Gelb/Rote Karte: - / Wolfgang Schmidt (86.)

Schopfloch kam gut ins Spiel und bestimmte in den ersten 15 Minuten das Geschehen, ohne sich allerdings Tormöglichkeiten zu erspielen. Die einzig nennenswerte Situation sahen die zahlreichen Zuschauer in der 23. Minute, als Jan Neumeyer und Thomas Masurek eine Überzahlsituation nicht ausnutzen konnten. Ansonsten verrichtete Gästekeeper Schmidt einen erholsamen Nachmittag bei ausgezeichnetem Wetter. Weigenheim hatte nach 24 Minuten Pech, als ein Schuss vom agilen Thomas Stark an den Außenpfosten knallte. Die verdiente Führung für die Gäste erzielte dann nach 34 Minuten Freddy Müller, der aus fünf Metern Schopflochs Schlussmann Rainer Maag kein Chance ließ. Vorausgegangen war eine verunglückte Abwehr von Schopflochs Kapitän Stefan Grum.

Auch in der zweiten Hälfte änderte sich nicht viel. Schopfloch konnte keine Akzente setzen, Weigenheim tat nur das nötigste und blieb vor allem durch Stark immer wieder gefährlich. Eben dieser Stark war es dann auch, der mit seinem Treffer zum 0:2 in der 55. Minute für die Vorentscheidung sorgte. Schopfloch bemühte sich redlich um den Anschlusstreffer, hätte an diesem Tag jedoch noch 3 Stunden auf das gegnerische Gehäuse anrennen können, ohne einen Treffer zu erzielen. Erwähnenswert bleibt noch der schwache Schiedsrichter Heumader aus Wallerstein, der jegliche Souveränität und korrekte Regelauslegung vermissen ließ. "Höhepunkte" seiner Leistung war die nicht geahndete Tätlichkeit an Ralf Göttfert von Weigenheims Libero sowie die Gelb-Rote Karkte für Gästespieler Schmidt wegen Spielverzögerung beim Ausführen eines Freistoßes. Dies schwache Leistung des Unparteiischen darf jedoch keine Entschuldigung für die Niederlage sein, die sich der TSV einzig und allein selbst zuzuschreiben hat.


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